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Thema: Abrechnung: Tarif, Pauschale oder Zeitaufwand?

  1. #1
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    Standard Abrechnung: Tarif, Pauschale oder Zeitaufwand?

    Ich mache mir derzeit in Vorbereitung auf die Selbständigkeit ausgiebige Gedanken zur Honorarvereinbarung. Mir erscheint derzeit etwas in der folgenden Art sinnvoll: Pauschale bei Verträgen, Abrechnung nach Tarif mit Kostenschätzung, Akonto und monatlicher Abrechnung bei Prozessvertretung, Abrechnung nach Tarif bei Beendigung der Angelegenheit in RS-Sachen. Zu meiner Organisationsform muss ich anmerken, dass ich meine Kanzlei als Ein-Personen-Unternehmen führen will.

    Ich fände es grundsätzlich auch attraktiv, nur mit Pauschalen zu arbeiten. Den diesbezüglichen Artikel von Thiery im Anwaltsblatt mit den darin geschilderten Problemen kenne ich. Das Problem sehe ich vor allem bei der Prozessvertretung, wenn Kostenersatz nach RATG gegeben ist. Ein Mehr an Kostenersatz würde ich mir auf Grundlage schriftlicher Vereinbarung als "Bonus" behalten. Aber soll man seinen Mandanten ein größeres Pauschalhonorar zahlen lassen, als er nach RATG als Kostenersatz bekommen würde? Das gleiche Problem sehe ich bei einer Abrechnung nach Zeitaufwand, wenngleich mir die Vereinbarung eines Stundensatzes gegenüber den tariflichen Ansätzen, die manchmal deutlich zu niedrig und manchmal deutlich zu hoch sind, wesentlich gerechter erscheinen würde. Außerdem hätte ich die "doppelte" Arbeit, weil ich nach RATG gegenüber dem Gericht und Pauschale/Stundensatz gegenüber dem Mandanten abrechne.

    Wie rechnet ihr gegenüber euren Mandanten ab? Arbeitet jemand von euch ausschließlich mit Pauschalen oder nach Stundensatz? Habt ihr weitere Empfehlungen zur Artikeln, die sich mit dieser Frage befassen?

  2. #2
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    alt, aber immer wieder für ein Schmunzeln gut:

    Honorarabrechnung nach VERTRAG - je nach dem, was der Mandant VERTRAGt...

  3. #3
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    Zitat Zitat von ballmann Beitrag anzeigen
    alt, aber immer wieder für ein Schmunzeln gut:

    Honorarabrechnung nach VERTRAG - je nach dem, was der Mandant VERTRAGt...
    Hab ich noch nicht gehört ... made my day
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  4. #4
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    Lieber "alias00"!

    Antwort von einer bekennenden "One-Woman-Show":

    Da ich viel Sozialrecht anbiete (Streitwert € 3.600,00), hadere ich manchmal mit der Abrechnung nach RATG (Klage zB ca. € 250,00 incl USt); andererseits glaube ich, dass sich manche Mandanten daran stoßen würden, wenn sie weniger ersetzt bekommen, als sie bezahlt haben, obwohl sie gewinnen. So sehe ich es als geringeres, aber regelmäßiges Einkommen mit gewissem Werbeeffekt für weitere Causen.

    Pauschalen biete ich selten an, weil der Aufwand oft wirklich schwer einschätzbar ist.

    Im Lauf der Jahre habe ich ein Gespür entwickelt, welche Causen mit viel Aufwand verbunden sind, der sich nach RATG nicht entsprechend rechnen würde (teils auch abhängig, wie "anstrengend" manche MD sind): hier verrechne ich nach Stundensätzen.

    Ich hoffe, dass Dir das ein wenig geholfen hat, und wünsche einen guten Start!

  5. #5
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    Weil ich gerade an Mustern zu Auftragsbedingungen arbeite - im Muster für allgemeine Auftragsbedingungen für Rechtsanwälte (Verbraucher, Anhang zu Punkt 8.) der Kammer finden sich folgende Formulierungen:

    Vereinbart wird, dass sich das Honorar des Rechtsanwalts nach dem diesen Geschäftsbedingungen als integrierender und vom Mandanten gesondert zu unterfertigender Bestandteil angeschlossenen Rechtsanwaltstarifgesetz bestimmt.

    Vereinbart wird, dass der Honorarverrechnung eine Bemessungsgrundlage von EUR ............... zugrunde gelegt wird. Der Mandant bestätigt, über die Auswirkung der Bemessungsgrundlage auf die Höhe des Honorars in Kenntnis oder vom Rechtsanwalt darüber belehrt worden zu sein. Ausgehend vom voraussichtlich entstehenden Aufwand in Form zumindest ……………….. (Aufzählung der in einem Gerichts- oder Verwaltungsverfahren zu setzenden Verfahrensschritte / der außergerichtlichen Tätigkeiten) führt dies zu einem Honoraranspruch des Rechtsanwalts in Höhe von EUR ............... zzgl. 20% Ust., insgesamt sohin EUR ............... Sollten weitere …………………. (Aufzählung von Verhandlungen/Briefe/Besprechungen odgl) notwendig sein, würden diese mit weiteren jeweils EUR ............... (Bruttobetrag) zu Buche schlagen. Hierbei handelt es sich ausdrücklich nicht um einen bindenden Kostenvoranschlag.

    Vereinbart wird, dass der Rechtsanwalt berechtigt ist, nach seiner Wahl statt nach Einheitssatz nach Einzelleistungen abzurechnen. Der Mandant bestätigt, über den Inhalt und die Auswirkungen dieser Formen der Abrechnung in Kenntnis oder vom Rechtsanwalt darüber belehrt worden zu sein. Insbesondere wurde erörtert und ist dem Mandanten bewusst, dass diesfalls aus der oben dargelegten Kalkulation EUR ............... zzgl. 20% USt anfallen, dafür aber jedes Telefonat bis zu einer Dauer von 10 Minuten mit EUR ..............., jedes längere Telefonat mit EUR ............... und jeder Brief mit EUR ............... (jeweils Bruttobeträge) vom Rechtsanwalt verrechnet werden darf.
    Da wird also mehr oder weniger vorgeschlagen, folgende Punkte zu erörtern: Bemessungsgrundlage, Einfluss auf die Höhe des Honorars, Umschreibung der durchzuführenden Tätigkeiten, unverbindlicher Kostenvoranschlag, Umschreibung allenfalls weiterer Tätigkeitsschritte und wiederum unverbindlicher Kostenvoranschlag zu diesen weiteren Schritten, Unterschied zwischen Einheitssatz und Einzelleistung, Kosten eines Briefs und eines Telefonats bei Einzelleistungsabrechnung.

    Nicht erwähnt ist im Muster der Umstand, dass sich die Bemessungsgrundlage im laufenden Verfahren auch ändern kann. Man müsste also über Klagseinschränkung und -ausdehnung (und deren Wirksamkeit ab der Verhandlungsstunde, in der sie geltend gemacht wird) auch reden. Oder sind die Bedingungen so zu verstehen, dass die vereinbarte Bemessungsgrundlage unabhängig von einem aktuellen prozessualen Streitwert stets gültig bleibt? Dem Wortlaut nach: Ja.

    Wie genau führt ihr das Honorargespräch mit euren Mandanten? Meinem Gefühl nach könnte man schon alleine über die Honorarvereinbarung eine halbe Stunde Erstgespräch führen und selbst dann wäre dem Mandanten nicht alles klar. Ganz ehrlich, der Eindruck, dass das RATG und die AHK ein Stück weit ein Nepp sind, verschwindet bei mir seit Anfang an nicht ganz .. Was denkt ihr? Eine Vereinbarung der Richtung "RA kostet € 250,00 pro Stunde, RAA € 200,00, Sekretariatsarbeiten nichts; brauchen werden wir rund 12 Stunden" erschiene mir da (für den Verbraucher) um einiges klarer ..

  6. #6
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    Du kannst ja mit Deinem MD in jedem Fall eine Abrechnung nach Std vereinbaren, das ist klar.
    "Sek kostet nichts", würde ich nicht sagen, denn wenn meine Sek zB eine Ladung weiterleitet ist das ein Kurzbrief, den ich ja auch kontrolliere und freigebe.

    Ich handhabe das so:
    • Bei Gerichtssachen idR nach ES. Bei hohen Streitwerten ggf Reduktion bis zum Stundensatz (Aufrunden auf 10min) und natürlich auch alle passiven Leistungen (zB SS vom GV).
    • Wenn unverhältnismäßig viel Aufwand zB einvernehmliche Scheidung mit Monaten Vergleichsverhandlung nicht ES, sondern EL - auch mit StdSatz-Vergleich, ggf Reduktion bzw bei reinem Scheidungsstreitwert Erhöhung.
    • Streitwertänderungen vor Gericht halte ich im System fest, die wirken sich somit auch auf ES/EL aus. Bei außergerichtlichen Vergleichsgesprächen rechne ich jedoch mit dem Ursprungsstreitwert ab, auch wenn der Vergleichsbetrag letztlich z.B. 50% ist


    Aber in jedem Fall muss man ein Gespühr für die Abrechnung gewinnen. Stur nach A od B abzurechnen kann zwar richtig sein, aber der MD wird Dich weder empfehlen, noch wiederkommen.

    Kernpunkte sind für mich:
    • Der MD muss akzeptieren, dass jede Beschäftigung Geld kostet (zB mir täglich 3 Mails senden)
    • Eine Abrechnung erfolgt grundsätzlich nach Zeit, uU auch nach ES, wenn es im Rahmen bleibt, wobei ich hier eine sehr grosse Toleranz habe.
    • Eben weil ich auch Besitzstörungen (für gute MD) mache, kann ich auch 600 oder 800 pro Stunde Verhandlung nach ES verrechnen, weil ich den MD sage, dass das System eben nur so funktioniert, dass die großen Causen die kleinen finanzieren müssen, weil man sonst keine Streitwerte mit 500 od 1000 machen könnte. Das ist überhaupt mein Killerargument bei hohen Abrechnungen.
    • Aber letztlich reduziere ich bei hohen Streitwerten doch auf einen Stundensatz von bis zu 250/290 netto. Ist abhängig vom Einzelfall und auch vom Nutzen/Erfolg/Gesamthonorar

  7. #7
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    Zitat Zitat von cbk Beitrag anzeigen
    [*]Eben weil ich auch Besitzstörungen (für gute MD) mache, kann ich auch 600 oder 800 pro Stunde Verhandlung nach ES verrechnen, weil ich den MD sage, dass das System eben nur so funktioniert, dass die großen Causen die kleinen finanzieren müssen, weil man sonst keine Streitwerte mit 500 od 1000 machen könnte. Das ist überhaupt mein Killerargument bei hohen Abrechnungen.
    [/LIST]
    Das würde ich als Mandant aber nur dann einsehen, wenn ich selbst auch regelmäßig solche kleinen Fälle habe. Würde mir jemand erklären, ich müsse die weniger lukrativen Aufträge Dritter quersubventionieren, hielte sich mein Verständnis in Grenzen.
    Wir müssen uns stärker zu richtig gutem Deutsch committen. Sprache ist ein Key Asset bei dieser Challenge.

  8. #8
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    Verstehe ich, aber es ist tatsächlich so. Wenn ich € 287,- eintreibe, kann ich die Causa nicht mit einem StdSatz von 360,- brutto abrechnen. Da kann ich nicht einmal eine Stunde verrechnen. So ist der Tarif nun mal aufgebaut. Entweder man macht keine kleinen Causen, oder man traut sich auch einmal mehr als den Mindeststundensatz zu verrechnen ... schön freilich, wenn man immer einen angemessenen Stdsatz verrechnen kann, weil es jede Causa trägt.

    Ein weiteres Argument ist das höhere Risiko bei höheren Streitwerten. Aber es kommt auch nicht gut, wenn ich eine potentielle Haftung als Preisargument einbringe.

  9. #9
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    Ist bei uns ja genauso - oder man lehnt so Kleinkram von vornherein ab. Wenn zB ein Pensionist einen "Jahresausgleich" haben will, bei dem er dann unter Geltendmachung des Kirchenbeitrags und einer Lebensversicherung am Ende 40 Euro rausbekommen würde, sage ich gleich, daß ich so was nicht mache, weil sich das für ihn nicht rentieren würde.

    Aber ich hab' das natürlich auch manchmal. Wenn ein größerer Klient möchte, daß ich den Arbeitnehmerausgleich für seine Frau oder seine Eltern machen soll, kann ich das natürlich schlecht ablehnen. Da denke ich dann auch so, daß der große Auftrag den kleinen stützen muß.
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  10. #10
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    Zitat Zitat von cbk Beitrag anzeigen
    Verstehe ich, aber es ist tatsächlich so. Wenn ich € 287,- eintreibe, kann ich die Causa nicht mit einem StdSatz von 360,- brutto abrechnen.
    Nein, aber Du musst diese Causen ja nicht nehmen -- oder eben geistig unter "Werbungskosten" verbuchen ... Meine Meinung ist weiterhin, dass ein vereinbarter Stundensatz für alle Beteiligten die fairste Entgeltvereinbarung darstellt.
    Das in der Verfassung geschützte Eigentum hat den Nachteil, dass Eigentümer sehr stark darüber verfügen können. (Michael Ludwig, SPÖ-Stadtrat in Wien)

  11. #11
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    Zitat Zitat von Carullus Beitrag anzeigen
    Nein, aber Du musst diese Causen ja nicht nehmen -- oder eben geistig unter "Werbungskosten" verbuchen ...
    "Werbungskosten" könnten aber auch nach hinten losgehen und die falschen Leute anlocken. Jeder empfiehlt tendenziell in seinen eigenen Kreisen....
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  12. #12
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    Zitat Zitat von Carullus Beitrag anzeigen
    Meine Meinung ist weiterhin, dass ein vereinbarter Stundensatz für alle Beteiligten die fairste Entgeltvereinbarung darstellt.
    Sehe ich auch so.
    Letztendlich kann ja jede Honorarform für eine Übervorteilung einer Seite genutzt werden: Eine Pauschale könnte zu "möglichst wenig Aufwand" motivieren, da der Anwalt unterm Strich am besten aussteigt, wenn er Schema-F ohne Begleitservice durchzieht. Der Mandant könnte versucht sein, so viel an Beratung herauszuholen, wie irgend möglich - natürlich zum Fixpreis.
    Dass EHS oder EL je nach Strw entweder absurd günstig oder absurd teuer wird, wurde ja bereits erwähnt. Und warum mündliche Auskünfte (TP8) gegenüber schriftlichen (TP5,6 zB) regelmäßiger höher entlohnt sind, entzieht sich auch meiner Kenntnis. Eigentlich müsste es ja für den Mdt viel wertvoller sein, etwas schriftliches in die Hand zu bekommen...
    Eine Novelle des Tarifmodells wäre wohl mal wieder angebracht.

    Eine faire Vereinbarung ist nur dort fair, wo beide Seiten daran mitwirken. ;-)

  13. #13
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    Zitat Zitat von threepwood Beitrag anzeigen
    Sehe ich auch so.
    Letztendlich kann ja jede Honorarform für eine Übervorteilung einer Seite genutzt werden: Eine Pauschale könnte zu "möglichst wenig Aufwand" motivieren, da der Anwalt unterm Strich am besten aussteigt, wenn er Schema-F ohne Begleitservice durchzieht. Der Mandant könnte versucht sein, so viel an Beratung herauszuholen, wie irgend möglich - natürlich zum Fixpreis.
    Der Stundensatz könnte natürlich genauso dazu verleiten, auch tendenziell sinnlose oder erfolgsunwahrscheinliche Tätigkeiten zu machen, wenn's eh bezahlt wird.....
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  14. #14
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    So ist es, Firmian. Deshalb ist ja auch Fairness von beiden Seiten - unabhängig vom Verrechnungsmodus - nötig. Wenn ein Mdt Unterlagen für vorbSS etwa in 5 Tranchen liefert und man mehrmals überarbeiten muss, darf er auch für den Mehraufwand zahlen. Und der RA muss eben effizient und nicht langsam arbeiten.

  15. #15
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    Zitat Zitat von threepwood Beitrag anzeigen
    Und warum mündliche Auskünfte (TP8) gegenüber schriftlichen (TP5,6 zB) regelmäßiger höher entlohnt sind, entzieht sich auch meiner Kenntnis.
    Hab mich auch gewundert - Ein Argument wäre:
    Wenn Du es ordentlich machst, musst Du nach einem Telefonat / KOnferenz einen Aktenvermerk diktieren und den geschriebenen kontrollieren, sodass Du eigentlich zwei Leistungen hast.
    In der Konf kann man direkt diktieren, was ich öfter mache, da man da vergessene Details noch nachfragen kann und der MD zB den Brief an den GG vom Stil her schon kennt. Wenn ich einen langen SS in der Konf diktiere rechne ich bei diesem dann nur die Überarbeitungszeit. Bei ES aber freilich voll.
    Geändert von cbk (07.02.2017 um 11:58 Uhr)

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