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Thema: (legale) Vermeidung der Rechtsgeschäftsgebühr

  1. #1
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    Standard (legale) Vermeidung der Rechtsgeschäftsgebühr

    Liebe Kollegen!

    Ich hoffe, es gibt noch keinen gleichlautenden Threag (zumindest habe ich ihn nicht gefunden)...

    Um die uU doch recht empfindlichen Rechtsgeschäftsgebühren bei Miete / Pacht zu vermeiden, haben sich in der Praxis ja 3 Modelle entwickelt (siehe Fischer in Knauder/Marzi/Temmel (Hrsg), Handbuch Wirtschaftsverträge (1. Lfg 2011) Mietvertrag - ABGB-Vertrag);

    1. Anwaltskorrespondenz
    2. Angebot
    3. Auslandsurkunde

    Ich tendiere nun dazu, ein entsprechendes Pachtangebot zu übermitteln, welches die Modalitäten (Befristungen, sonstige Verpflichtungen, etc) enthält.

    nun meine Frage:

    Kann ich den Schlusssatz wie folgt formulieren;

    "Durch die Überweisung des ersten Pachtzinses gilt das Pachtangebot als schlüssig angenommen."

    ausreichend?

    Danke für Feedback

  2. #2
    Registriert seit
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    Beiträge
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    Standard

    Meines Wissens hält das gebührenrechtlich - aber Du hast halt im Streitfall keinen Nachweis, daß genau dieses Angebot angenommen wurde; es könnte ja mehrere Versionen gegeben haben.
    Wer die Wahrheit im Wein sucht, darf nicht nach einem Achterl schon aufgeben.

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